Flucht verändert. Europäische Gesellschaften zwischen Herausforderungen und neuen Chancen

Veranstaltungsreihe mit Lösungsorientierung. 

Der Sozialstaat steht seit längerer Zeit vor großen Herausforderungen. Verteilungsthemen werden jedoch gerade dann am sichtbarsten, wenn neu ankommende Menschen in Österreich ihren Platz finden wollen. Neiddebatten entstehen zwischen verschiedenen sozial benachteiligten Gruppen – am Arbeitsmarkt, beim Wohnraum und im Gesundheitsbereich. Gerade in solchen herausfordernden Zeiten ist Lösungsorientierung angebracht. Angeleitet von der Frage, was können wir tun, damit alle Menschen in Österreich zu ihren sozialen Rechten kommen, bewegen wir uns durch die Themengebiete Arbeitsmarkt-, Wohnraum- und Gesundheitspolitik. Unseren Ausgangspunkt nehmen wir mit dem einleitenden Vortrag des Wirtschaftswissenschafters Markus Marterbauer zur Bedeutung des Sozialstaatsmodells für die Garantie sozialer Rechte und seine Einschätzung zum Beitrag von Fluchtmigration zu seiner Aufrechterhaltung. 

Mehr Informationen zu allen vier Terminen, Ort und Zeit der Veranstaltungen finden Sie in unserem Flyer:

02_Flyer_Flucht_verändert_web.pdf

Flyer Flucht verändert.

Die Reihe wurde aufgezeichnet von Radio Freirad und kann im Archiv der freien Radios jederzeit nachgehört werden. 

Mitschnitt Veranstaltung 1 Sozialstaat.
Vortragender Markus Marterbauer. Moderation Marco Uhl. Audio: Radio Freirad. Folien zum Vortrag: Markus Marterbauer

Mitschnitt Veranstaltung 2 Arbeitsmarkt
Podiumsgespräch. Moderation Benedikt Sauer. Audio: Radio Freirad. 


Mitschnitt Veranstaltung 3 Wohnungsmarkt.
Podiumsgespräch. Moderation Alexander Mayer-Rieckh

Ausstrahlung Veranstaltung 4 Gesundheit IM RAHMEN DES WELTFLÜCHTLINGSTAGES Dienstag 20. Juni um 12 Uhr UND Mittwoch 21. Juni 11:06 im Livestream auf www.freirad.at 

Die Veranstaltungsreihe Flucht verändert ist eine Zusammenarbeit von: Bachelorstudium für Soziale Arbeit Management Center Innsbruck, Haus der Begegnung Diözese Innsbruck und Diakonie Flüchtlingsdienst Tirol. Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Berufsverbandes der sozialen Arbeit. Gefördert und unterstützt durch: Österreichische Gesellschaft für politische Bildung und Land Tirol.